Beistelltische - Gold

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Goldener Beistelltisch: Tradition trifft Moderne

Das anziehende Edelmetall mit seiner glänzenden Farbigkeit für die Inneneinrichtung zu nutzen ist eine weit in die Geschichte zurückreichende Tradition. Am stärksten ausgeprägt war die Tendenz, Räume mit goldenem Dekor, Stuck und Möbeln zu schmücken in der kunst- und stilgeschichtlichen Epoche des Barocks. Datiert wird diese auf den Zeitraum vom späten 16. bis in das 18. Jahrhundert. Ihren Höhepunkt fand die barocke Gestaltung von Innen- und Außenarchitektur wohl in den prunkvollen Schlössern, die in dieser Zeit entstanden und noch heute als beliebte Inspirationsquelle dienen. Möbel im barocken Stil zeichnen sich vor allem durch eine schwungvolle Formgebung, durch reichhaltige Verzierungen und eine Vielzahl an Details aus. Schwere Stoffe in kräftigen Farben wurden ebenso häufig verwendet wie Elemente aus Gold. Auch komplett in Gold gefasste Möbel, wie Stühle, Polstersessel und Tische waren keine Seltenheit. Der Beistelltisch in Gold beweist, dass eine zeitgemäße und moderne Umsetzung dieser Stilelemente aus vergangenen Zeiten Klasse hat und Geschmack beweist.

Gold wirkt immer

Der goldene Beistelltisch vermag es, jedes Wohnzimmer zu veredeln. In Verbindung mit anderen Möbeln können verschiedene Effekte für die Raumwirkung erzielt werden.

  • Zusammen mit weißen Möbeln erhält das Wohnzimmer eine sehr moderne und cleane Note
  • Ein goldener Beistelltisch zu einer samtigen Couch in dunklen Brauntönen färbt den Raum mit einem Hauch Barock ein
  • Eingebettet in einen Raum, der ansonsten durch natürliche Materialien besticht, sorgt ein vergoldetes Möbelstück für einen reizvollen Stilmix
  • Um sicher zu gehen, dass ein Raum nicht zu überladen wirkt, bietet es sich an, nur vereinzelt goldene Akzente zu setzen.