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Bilderrahmen

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Bilderrahmen: Setzen Sie Ihre Lieblingsmotive in Szene

Der schönste Weg, ein Foto mit Lieblingsmenschen zu teilen? Klar, das Bild gerahmt verschenken! Natürlich können Sie es auch einfach übers Handy verschicken, aber hat ein Foto im Rahmen nicht eine ganz andere Wertigkeit? Ob als Geschenk oder für das eigene Zuhause: Lieblingsmotive sind dazu da, betrachtet zu werden! Und wo sieht man sie häufiger als an den eigenen Wänden, im Portraitrahmen auf dem Schreibtisch oder auf der Kommode im Schlafzimmer? Um die Wirkung des Bildes zu unterstützen, sollten Sie ihm ein entsprechendes Umfeld schaffen und dazu gehört in erster Linie natürlich der passende Bilderrahmen. Wie Sie den finden, anbringen und in Szene setzen können, erfahren Sie bei uns!

Welcher Rahmen für welches Bild?

Sie suchen schöne Bilderrahmen für Ihre Lieblingsbilder? Kein Problem! Wir erklären Ihnen, wie Sie für jedes Foto oder Kunstwerk den entsprechenden Rahmen finden.

Fragen Sie sich zunächst, welche Wirkung Sie erzielen möchten. Je mehr Aufmerksamkeit das Bild erhalten soll, desto auffälliger darf auch der Bilderrahmen sein. Trotzdem sollte er auch zum Foto, Poster oder Gemälde passen – oder aber einen spannenden Stilbruch darstellen. So kann zum Beispiel eine filigrane Strichzeichnung in einem opulenten Barockrahmen zu einem echter Eyecatcher werden.

Ist das Bild zurückhaltend in der Farbgebung, sollten Sie eher hellere Töne für den Rahmen wählen, damit dieser nicht vom Bild ablenkt. Bei besonders bunten Bildern orientieren Sie sich am besten an den dominanten Farben und überlegen Sie, was Sie betonen möchten. Die Farbe, die Sie hervorheben wollen, sollte auch im Bilderrahmen vorkommen.

Bei Schwarz-Weiß-Bildern eignet sich ein dunkler Rahmen besonders gut, da dieser wunderbar mit der Fotografie oder dem Kunstwerk harmoniert. Ein helles, beispielsweise ein Modell in Weiß, geht in diesem Fall schnell unter. Mit Metallrahmen hingegen können Sie unterschiedliche Effekte erzielen: Einfachen Kohle- oder Bleistiftzeichnungen schenken Metallrahmen mit warmer Farbgebung im Nu ein Glam-Upgrade, während ein schlichter Alurahmen in Silber oder Schwarz den Purismus einer Skizze harmonisch inszeniert.

Landschafts- oder Städteaufnahmen werden häufig ohne Rahmen aufgehängt, wenn sie beispielsweise auf Acrylglas oder Alu Dibond gedruckt sind. Eine weitere „rahmenlose“ Variante bzw. eine Hängung, die ohne sichtbaren Bilderrahmen auskommt, ist Kunst auf Leinwand. Dabei ist die Leinwand auf einen Keilrahmen gespannt, an dem sie auch direkt aufgehängt werden kann.

Möchten Sie Ihr Lieblingsbild nicht aufhängen, sondern lieber auf eine Kommode, den Schreibtisch oder in ein Regal stellen, sollten Sie darauf achten, dass der Rahmen einen Aufsteller hat. Alternativ gibt es auch sogenannte Bildhalter, in die Sie das Foto einfach einstecken können. Da Bildhalter häufig auch ohne Glas auskommen, sind sie eine gute Lösung fürs Kinderzimmer.

Welches Material passt zu Ihrem Bilderrahmen?

Bilderrahmen sollten sowohl zum Bild als auch zum Einrichtungsstil passen. Deshalb spielt auch das Material des Rahmens eine wichtige Rolle. Hier finden Sie eine Übersicht über die beliebtesten Materialien für Bilderrahmen und ihre Wirkung:

  • Holz: Bilderrahmen aus Holz wirken warm und behaglich. Sie sind sowohl naturbelassen als auch lasiert oder lackiert beliebt, weil sie eine gewisse Naturverbundenheit zum Ausdruck bringen. Deshalb passen Holzrahmen auch hervorragend zu Wohnungen, die im Skandi-Style eingerichtet sind.

  • Metall: Metallbilderrahmen sehen edel aus und integrieren sich in klassisch-elegante Interiors ebenso gut wie in modern eingerichtete Wohnungen. Häufig ist das Metall poliert oder gebürstet. Es kann aber auch mit einem speziellen Muster versehen sein. Je nach Farbton können Metallrahmen eher warm oder kühl wirken.

  • Kunststoff: Kunststoffrahmen sind äußerst vielseitig. Es gibt sie in allen Farben, Formen und Größen. Das Design kann dabei sowohl sehr schlicht als auch verspielt sein, weshalb es eigentlich für jeden Einrichtungsstil den passenden Bilderrahmen aus Kunststoff gibt.
  • Bilderrahmen-Größen: Welche Größen gibt es?

    Viele Poster, Fotos und Urkunden werden in ganz bestimmten Formaten gedruckt. Die sogenannten DIN-Formate sind bekannte Normgrößen für Poster, Postkarten oder Zeichenblöcke. Ebenso gibt es gängige Fotogrößen, zum Beispiel 9 x 13 cm oder 10 x 15 cm, für die es wiederum genormte Fotorahmen gibt. So können Sie ganz einfach das richtige Format wählen, wenn Sie die Maße Ihres Fotos oder Posters kennen. Diese Bilderrahmen in Standardgrößen werden auch als Wechselrahmen bezeichnet, weil die Bilder schnell durch andere in der gleichen Größe ausgetauscht werden können.

    Im Gegensatz dazu stehen speziell angefertigte Rahmen – beispielsweise ein Schattenfugenrahmen für ein besonderes Bild auf Leinwand. Solche Rahmen sind in der Regel nicht so flexibel, können aber auch für andere Kunstwerke verwendet werden. Im Grunde gibt es immer zwei Wege, um Bilder einem Rahmen anzupassen: Entweder Zuschneiden oder ein Passepartout verwenden.

    Achtung: Die Maßangabe bei Bilderrahmen entspricht in der Regel dem Bildmaß, das heißt der Größe der Bildes, das in den Rahmen kommt. Das Außenmaß bezieht sich auf die gesamte Größe des Rahmens – also Bildmaß plus Breite der Rahmenleisten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der Rahmen sehr breit oder besonders geformt ist und Sie die Wand ausmessen, an der Ihr Rahmen einmal hängen soll.

    So hängen Sie Bilderrahmen richtig auf

    Damit Sie Ihr Bild nach der Einrahmung ohne Probleme aufhängen können, verraten wir Ihnen hier ein paar Tipps und Tricks vom Profi:

  • Stellen Sie erstmal sicher, dass sie alle notwendigen Werkzeuge zur Anbringung parat haben. Neben dem Bilderrahmen benötigen Sie folgendes Zubehör: eine Wasserwaage, einen Bleistift, Hammer und Nagel oder gegebenenfalls Bohrer, Schrauben und Dübel.

  • Nun sollten Sie Ihre bevorzugte Hänge-Methode festlegen. Ist die Wand porös oder das Bild über 10 Kilo schwer, ist von einem Nagel abzusehen und eher eine Schraube mit Dübel zu verwenden. Bei kleineren Bildern reicht ein klassischer Nagel jedoch vollkommen aus.

  • Zeichnen Sie sich nun an der Wand den Punkt an, an dem Sie Ihr Bild aufhängen möchten – falls Sie sich nicht sicher sind, ist auf Augenhöhe immer eine gute Wahl.

  • Dann kann es auch schon ans Eingemachte gehen: Achten Sie darauf, den Nagel schräg von oben in die Wand zu schlagen, so dass er nicht zu weit herausragt. So beeinflussen Sie den Winkel, der entscheidend dafür ist, dass Ihr Bild nicht absteht.

  • Wenn Sie lieber bohren, dann muss die Schraube natürlich gerade in den Dübel gedreht werden und nicht wie der Nagel im 45-Grad-Winkel. Achten Sie bei dieser Methode zudem darauf, dass Dübel, Bohrer und Schraube zusammenpassen. Die Größen finden Sie auf den jeweiligen Verpackungen.

  • Zu guter Letzt prüfen Sie noch mit der Wasserwage, ob Sie Ihr Kunstwerk auch gerade angebracht haben. Und schon können Sie Ihr gerahmtes Lieblingsbild betrachten.
  • Das ist bei Bildercollagen zu beachten

    Träumen Sie auch schon lange von einer Fotowand mit unterschiedlichen Schnappschüssen, kleinen Zeichnungen und Kunstwerken? Dann haben Sie im Grunde genommen drei Möglichkeiten:

  • Sie verwenden eine Bilderleiste, die Sie je nach Lust und Laune mit unterschiedlichen gerahmten Bildern bestücken können.

  • Sie greifen auf einen Galerierahmen, auch Collagerahmen genannt, zurück. Dieser bietet Ihnen die Möglichkeit, mehrere Bilder in einem Rahmen zu präsentieren, wobei die Bildmaße vorgegeben sind, sodass Sie relativ wenig Spielraum haben. Ein klarer Vorteil von Galerierahmen: Sie brauchen weniger Nägel oder Dübel und haben folglich weniger Löcher in der Wand.

  • Sie werden kreativ und erstellen selbst eine Collage aus Ihren Lieblingsbildern in schönen Bilderrahmen. Das ist die individuellste und eindrucksvollste Lösung, für die wir Ihnen im Folgenden eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung vorbereitet haben.
  • Step-by-Step zur persönlichen Bildercollage

    Sie haben schöne Poster, Erinnerungskarten und Fotos, die nicht ihr Dasein in einem Fotobuch im Schrank fristen sollen? Dann nichts wie los: Einrahmen und ab an die Wand damit!

  • Schritt 1: Suchen Sie sich passende Rahmen, Passepartouts und was Sie sonst noch aufhängen möchten und werden Sie kreativ! An dieser Stelle sollten Sie sich auch über das übergeordnete Thema sowie den Stil Ihrer neuen Deko bewusstwerden. Soll eine bestimmte Farbe dominieren oder mögen Sie den kunterbunten Style am liebsten? Möchten Sie unterschiedliche Bilderrahmen in allen Formen, Farben und Größen kombinieren oder es doch eher einheitlich und schlicht halten? Sie haben die Wahl! Außerdem können Sie auch andere Deko-Objekte in Ihre Collage integrieren, wie zum Beispiel einen Spiegel, eine Uhr oder das Trikot Ihres Lieblingsspielers in einem Trikotrahmen.

  • Schritt 2: Legen Sie nun Ihre Collage vor sich auf dem Boden aus und versuchen Sie eine Anordnung zu finden, die Ihnen gefällt. So merken Sie schnell, ob es zu viele Bilder sind oder ob noch ein weiteres Bild hinzugefügt werden muss, damit Ihre Collage die gewünschte Größe hat.

  • Schritt 3: Um sicherzugehen, dass Ihre Komposition auch genauso aussieht, wie Sie sich das vorstellen, können Sie sich die passenden Formate auch aus Papier ausschneiden und mit etwas Klebeband anbringen. So können Sie die Position des ein oder anderen Bilds auch nochmal verändern, bevor Sie einen Nagel einhämmern.

  • Schritt 4: Sobald Sie mit Ihrer Collage zufrieden sind, können Sie diese anbringen. Ersetzen Sie dafür eine Schablone nach der anderen durch den tatsächlichen Rahmen. Und schon ist Ihr DIY-Projekt fertig!
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